¯\_(ツ)_/¯
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Nie wieder Faschismus! Nie wieder Thüringer Rostbratwürste?

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Mit Fassungslosigkeit musste ich eben erfahren, dass bei der Wahl zum Thüringer Ministerpräsidenten „überraschend“ der FDP-Politiker Thomas Kemmerich zum Regierungschef gewählt worden ist. Jetzt ist er da, der Dammbruch. Der erste Ministerpräsident steht mit Hilfe der AfD. Damit marschiert das Deutschlandproblem frisch und frei weiter in Richtung Faschismus. Schande…

Dietmar Bartsch: „In Thüringen hat heute ein beispielloser Rechtsputsch stattgefunden. Union und FDP paktieren mit den Rechtsextremen der AfD.“

Was hier heute passiert ist, war definitiv ein abgekartetes Spiel mit dem Feuer. Kemmerich und die CDU haben bewusst einkalkuliert, dass die AfDAP im dritten Wahlgang nicht ihren, sondern einen Kandidaten der FDP wählen würden. Und so wird es auch nicht verwundern, wenn Kemmerich zeitnah ein Kabinett aus dem Hut zaubern wird. Das war von langer Hand geplant und vorbereitet.

Mensch Leute, das in Thüringen ist die AfDAP – der Björn oder Bernd Höcke-Flügel. Das sind definitiv Nazis. Ist das, was da heute passiert ist, wirklich ein Ergebnis unseres demokratischen Systems? Haben wir durch Hindenburg und Hitler nicht genügend gelernt? Heute ist die AfDAP noch der Steigbügelhalter zur Macht, aber was ist morgen?

NiewiederFaschismus

Nie wieder Faschismus! Nie wieder Thüringer Rostbratwürste?

Sollte man ab jetzt also die Thüringer Rostbratwurst als Currywurstvariante meiden oder gar boykottieren? Hm, sollte man ausgrenzend auf Ausgrenzer reagieren – quasi so wie es das Alte Testament lehrt – Auge um Auge, Zahn um Zahn? Vielleicht nicht, vielleicht sollte man jetzt mehr Thüringer Rostbratwürste essen denn je, ganz nach dem Motto einer Unterstützerwurst – jede Woche eine Solidaritäts-Rostbratwurst aus und für Thüringen!!!

Es gibt mehr in Thüringen, als dieses braune Gesocks und Nazi-Sympathisanten! Thüringen ist eigentlich:

B U N T

 



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moschlar
12 days ago
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Mainz, Deutschland
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Kleine Klötzchen, große Wirkung

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Anheben, austauschen, absenken, nochmal austauschen. Immer wieder die gleiche Prozedur. 56 Mal. So sieht – grob verkürzt – das Programm aus, das Benedikt Mock und sein Team zu absolvieren haben. ...
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moschlar
21 days ago
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Mainz, Deutschland
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Verwehrter Eintritt im "Gutleut": Unverständnis bei Gardisten

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Nachdem einer Gruppe von Gardistinnen der Eintritt in die Mainzer Bar "Gutleut" aufgrund ihrer Uniform verwehrt wurde, ist das Unverständnis bei den Garden groß.

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moschlar
27 days ago
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Bad Map Projection: South America

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The projection does a good job preserving both distance and azimuth, at the cost of really exaggerating how many South Americas there are.
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33 days ago
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moschlar
34 days ago
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fxer
33 days ago
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Never start a land war in South America
Bend, Oregon
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34 days ago
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The projection does a good job preserving both distance and azimuth, at the cost of really exaggerating how many South Americas there are.

Limited

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Limited

Back in Vancouver, and back to regular comic style! Here’s more small talk.

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moschlar
37 days ago
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Mainz, Deutschland
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Leserbrief aus der Bankenbranche:ich hänge seit mehr ...

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Leserbrief aus der Bankenbranche:
ich hänge seit mehr als 20 Jahren als Externer bei verschiedensten Banken herum. Ich habe sie im wesentlichen alle gesehen. Große, kleine mit eigener IT, mit IT von Dienstleistern und die übliche Mischung. Was Du schreibst ist völlig richtig und dem geneigten Leser sei gesagt, es ist noch viel schlimmer als man es sich von außen vorstellt. Eine Bank betreibt hunderte oder gar tausende von verschiedenen Systemen. Eins erstellt Reports für die Aufsicht über das Eigenkapital, andere für den Jahresabschluss, dann gibt es noch welche die verschieden Risikokennzahlen ermitteln, welche die über die Kredite laufen und Gebühren berechnen, welche die Auswertungen für die Kundenansprache erstellen, andere wiederum die Zahlungen verwalten und weiterleiten, Systeme die in der Wertpapierabwicklung Bestätigungen versenden uswusf. Und das war nur das Backoffice. Im Frontoffice Handelssysteme mit denen man an den verschiedensten Wertpapiermärkten handeln kann, Kassensysteme, ach ja und natürlich Verwaltungssysteme für Geldautomaten, die Geldautomaten selbst (sind ja im Prinzip auch nur Windows PCs), Kassensysteme für die Schalter, Systeme für die Kundenberatung für Immobilienkredite, Unternehmenskredite, Anlageberatung und schlussendlich natürlich die üblichen PCs für die Angestellten mit Office, Mail, einem Browser mit denen sie auf die vorher genannten Systeme zugreifen können.

Und alles das ist alt. Alt nicht wie das Smartphone von vor zwei Jahren, sondern alt wie das allererste iPhone verglichen mit aktuellen Smartphones. Da sind Systeme die aus einem C++ Kern bestehen um den man Java herumgebaut hat und das jetzt in eine virtualisierte Hadoop Umgebung „integriert“ wurde. Alle Entscheidungen die zu so einem Müll geführt haben sind individuell sinnvoll gewesen. Man konnte kein Blech bestellen (Vorstand hat ausgegeben nur noch virtuelle Server), Java weil man keine anderen Entwickler kurzfristig bekommen hat, hadoop weil ja jetzt alles in der Cloud (private) laufen muss. Oder anderes Beispiel, Man hat einen Dienstleister schuften lassen mit der Karotte vor der Nase dann den ganzen Konzern umzustellen. Das ist dann gescheitert weil Oracle für die Tochter die das Geschäft übernehmen sollte nicht anerkannt hat das die Enterprise Lizenz der Mutter auch da gilt. Kosten in 7 stelliger Höhe, Business Case im Eimer. Alternative und auch zertifiziert wäre SQLServer 2016 gewesen. Das war dann aber 2018 zu neu gewesen für die Bank und man ist beim alten Dienstleister geblieben, frag nicht was der neue der sehr viel umsonst gemacht hat davon hält.

Oder die Desktops der Mitarbeiter. Thin Clients waren der heiße Scheiß. Schade nur das über Citrix o.ä, Video in Skype for Business und Telefonier nicht ganz einfach ist. Wird also abgeschaltet bis man das im Griff hat, dauert üblicherweise Jahre. Oder Lokale PCs aber Applikationen nur über Citrix gestreamt. Alt-Tab funktioniert nur zufällig. Die Applikationen werden aus einem Portal aufgerufen das natürlich nur sauber in IE11 läuft. Dafür gehen immer mehr externe Seiten mit Windows 7 und IE11 nicht mehr weil die Cypher die der Server anfordert schlicht in Win7 nicht existieren. Windows 10 muss man mit viel Aufwand optisch so umbürsten das es Windows 7 möglichst ähnlich sieht weil man kein Geld für Mitarbeiterschulungen ausgeben will und Angst vor den Supportcalls hat. Open Source Software ist grundsätzlich böse, weil man da ja keinen Herstellersupport bekommt, selbst für Tools in der IT und selbst installieren geht ja nicht, Sicherheit und so. Und wenn dann mal ein Tool wie Putty verfügbar ist (ist halt kostenlos) dann ist es üblicherweise Jahre alt. Aktuelle Sicherheitslücken kurzfristig patchen? Da will ja keiner Owner der Applikation sein…

Und das ganze noch gewürzt mit Dienstleistern/Outsourcern/Hostern deren erstes, wichtigstes und in vielen Fällen einziges hervorstechendes Merkmal war der billigste zu sein.

Ja nicht bei jeder Bank trifft alles das zu und in den letzten Jahren hat sich an einigen Stellen etwas getan. Aber tatsächlich ist man dann dort nicht mehr 10 Jahre zurück, sondern nur noch 5. Bis mitte der 2000 Jahre hatte der durchschnittliche Arbeitnehmer am Arbeitsplatz noch die bessere Ausstattung als zu hause. Heute ist der durchschnittliche Anwender privat bei weitem besser ausgestattet als am Arbeitsplatz. Für die meisten Banken wäre Office 365 sowohl was security als auch safety, wie auch Benutzerfreundlichkeit und Effizienz ein Segen. Ich war auch lange dagegen, habe meine Meinung aber aufgrund der bitteren Realität mittlerweile geändert. Die Banken und Ihre Dienstleister können es schlicht nicht, haben nie begriffen das die IT ihre eigentliche Produktion ist und deshalb das Thema vernachlässigt. Heute besteht die einzige Chance fürs Überleben in der Cloud. Bitter aber wahr.

[...] Banken-IT ist ein liederlicher, alter zum Teil uralter Haufen Scheiße der über Jahrzehnte zusammengeflickt wurde und nur weil sich einige Mitarbeiter den Arsch aufreißen noch halbwegs stabil läuft. Ohne Mitarbeiter die manuell eingreifen, würde eine Bank innerhalb weniger Stunden komplett stillstehen.

Der Vergleich mit Fintechs ist unfair, da die erst vor ein paar Jahren auf der grünen Wiese angefangen haben -> keine Altlasten. Die haben andere Probleme

Da müsste man ja eigentlich auch mal ein bisschen Grundlagenforschung machen, wie die Fintechs es schaffen, bei so einer unfassbaren Steilvorlage an fossilen Krusten bei der Konkurrent, NOCH schlechter zu sein.
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moschlar
37 days ago
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Mainz, Deutschland
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