¯\_(ツ)_/¯
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In My Defense

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In My Defense

And more blame.

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moschlar
13 days ago
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Group Chat Rules

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There's no group chat member more enigmatic than the cool person who you all assume has the chat on mute, but who then instantly chimes in with no delay the moment something relevant to them is mentioned.
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moschlar
15 days ago
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15 days ago
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DexX
15 days ago
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I am the living embodiment of rule 8.
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16 days ago
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There's no group chat member more enigmatic than the cool person who you all assume has the chat on mute, but who then instantly chimes in with no delay the moment something relevant to them is mentioned.

Demo für Kitas auf dem Uni-Campus

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Eltern, Kinder und Kita-Beschäftigte protestieren für den Erhalt der drei Einrichtungen auf dem Unigelände.

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moschlar
16 days ago
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Kinderbetreuung auf dem Campus der Uni gefährdet

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Das Studierendenwerk Mainz betreibt auf dem Campus der Universität Mainz drei Kindertagesstätten mir derzeit 214 Plätzen. Seit Monaten ist der Fortbestand der Kita „Weltentdecker“ nicht sicher. Aus der Sicht der Geschäftsführung ist ein Neubau dringend erforderlich. Allerdings ist das Studierendenwerk nicht in der Lage, oder nicht gewillt den Neubau zu finanzieren. Diesbezügliche Gespräche, u.a. mit der Unimedizin und der JGU sind bislang ergebnislos geblieben, oder gescheitert. Die Beschäftigten gehen davon aus, dass die Kita Weltentdecker geschlossen werden muss.

Die Informationspolitik des Studierendenwerkes ist, so der ver.di Landesfachbereichsleiter Peter Schmitt, desaströs. Die Beschäftigten der beiden anderen Kitas, sowie die Eltern wurden nicht informiert. Auf die Folgen einer Kita Schließung für die Beschäftigten wurde noch nicht hingewiesen. Es sei arbeitsrechtlich völlig klar, dass bei einer Schließung ein Sozialplan zu erstellen sei. Spätestens dann sind alle Erzieher*innen betroffen und nicht nur die der Kita Weltentdecker, so Schmitt weiter.

Von den 214 Plätzen sind aktuell viele an aktuelle Kooperationspartner vergeben. 45 an die Universität, 5 an die Hochschule und 25 an die Max Planck Institute. Die Kooperationsverträge wurden vom Studierendenwerk vor kurzem gekündigt. Das sei kein gutes Signal für einen familienfreundlichen Campus und schade dem Unistandort Mainz, so Landesfachbereichsleiter Schmitt abschließend.

Der Beitrag Kinderbetreuung auf dem Campus der Uni gefährdet erschien zuerst auf sensor Magazin - Mainz.

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moschlar
18 days ago
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Erst die Digitalisierung, dann die Moral

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Quelle: geralt@pixabay/So ein bisschen Kapitalismus hat noch keinem geschadet!

Mit Marcus Richter habe ich mich in Folge 1 des Podcasts „Nur 30 Minuten, dann ist aber Schluss„, die am 27.12. ausgestrahlt wird, über den Begriff Digital Natives unterhalten. Grundsätzlich ist erstmal eine Generation gemeint, die von Kindheit an mit Informationstechnologien und dem Internet aufgewachsen ist und eine Welt ohne digitale Medien nicht kennt. Der Gegensatz dazu ist der Digital Immigrant. (Gabler Wirtschaftslexikon).

Allerdings verschiebt sich diese Generation ständig nach vorne. Als 2007 die erste re:publica stattfand, wurden hier auch die Digital Natives begrüßt. Gemeint waren Menschen, die Anfang der 1970er geboren wurden. Pioniere insofern als dass sie schon seit Mitte der 1990er das Internet zu ihrem Zweitlebensraum gemacht hatten. Damals war das mit Kosten und Mühen verbunden. Ich erinnere mich gut an die Zeiten, in denen ich erst ab 22 Uhr mit meinem 56k-Modem online ging. Unvergessen der Sound:

Auch das Ins-Internet-Schreiben war in Ermangelung von einfach zu bedienenden Content Management Systemen noch anstrengend. Ohne Seiten wie selfhtml hätte ich nicht einen Satz veröffentlichen können.

Jetzt sind es unsere Kinder, die mit Digital Natives gemeint sind. Denn sie wachsen mit Geräten auf, die in der Zwischenzeit wirklich Plug & Play sind. Leicht zu bedienen, so leicht sogar, dass sie z. B. über Sprachsteuerung bedienbar sind, so dass Kinder nicht mal lesen und schreiben können müssen, um Online-Dienste nutzen zu können.

Und da kommt der Clash. Digital Native sein heißt nämlich schon lange nicht mehr, dass sich Nutzer*innen mit den einzelnen Technologien oder den dahinter liegenden Prinzipien auskennen oder sie verstehen. Nein. Denn die sind alle unsichtbar oder mindestens intransparent.

Vom komplizierten Internet und dem Tippen irgendwelcher Befehle in schwarze Displays mit grüner Schrift wurde uns der Weg einfach gemacht. Freundlicherweise haben sich Facebook, Google und Amazon Gedanken gemacht, wie sie uns alles so einfach machen, dass jede/r die Technologie nutzen kann. Die Internet-Giganten waren erfolgreich. Selbst meine Mutter haben sie. Die war nämlich schneller auf WhatsApp als ich ihr erklären konnte, was überhaupt ein Messenger-Dienst ist und dass es empfehlenswerte Alternativen gibt. Sie zu einem Wechsel zu bewegen ist aussichtslos. Denn, sie hat ja nichts zu verbergen als unbescholtende Rentnerin. Was soll Mark Zuckerberg schön Böses mit ihren Interessen anstellen: Stricken, Hunde, Wanderausflüge in Franken. Genauso wie meine Kinder am Ende, die zwar Wire für die Kommunikation zu mir verwenden, mit ihrer Peergroup aber WA nutzen. So wie eben 95% der 12 bis 19 Jährigen (JIM Studie 208).

Natürlich bin auch ich in den Fängen der Großkonzerne. Kaum gab es Gmail war ich da. Unendlicher Speicherplatz (während mein Mailfile im Büro lange auf 40 MB [wirklich!] begrenzt war), alles durchsuchbar und noch besser: auffindbar. Fuck ja. Vom E-Mail-verschlüsseln gar nicht erst zu sprechen.

Für mich sieht der technische Fortschritt im Moment aus wie ein Schaufelradbagger – nur eben in der Geschwindigkeit eines ICEs. Wer stellt sich dem schon entgegen? Ziemlich wenige. Und jetzt kommt unsere Digitalstaatsministerin Dorothee Bär und beklagt sich über die satten fortschrittsträgen Deutschen, die ach, ach, sich um Datenschutz und anderen unnötigen Quatsch sorgen. Sie befürchtet, dass Datenschutz als: „Totschlagargument vorgeschoben wird, um Innovationen zu erschweren oder gar zu verhindern. Ethik sollte aus meiner Sicht unser Kompass für unser gedeihliches Miteinander sein.“ und weiter

Das „Weiterkommenwollen“ habe nachgelassen – früher ging es darum, dass es die nächste Generation einmal besser haben solle, heute wollten viele nur verhindern, dass es ihnen schlechter geht. Im Übrigen sei für viele Menschen wichtig, dass sie ihre Work-Life-Balance halten. „Der Hunger fehlt“, meint Bär.

Quelle: „Zu satt für die Digitalisierung“, FAZ

Ja, der Hunger fehlt, liebe Frau Bär. Ich hab genau das in einem Personalgespräch vor nicht allzu langer Zeit gehört. Der neuen Generation bedeute Zeit etwas. Zeit zum Leben, für die Familie und für Hobbys. Der Personaler, der selbst sein Leben in einer 50-60 Stunden Woche an den Arbeitgeber geschenkt hatte, stöhnt. Wie kann sie nur die neue Generation? Ja, wie kann sie nur. Was ist falsch an Leistung bis zum Burnout. Jede/r ist doch ersetzbar. Wenn der eine umkippt, steht der nächste in der Reihe. Höher, schneller, weiter! Das hat uns der Kapitalismus gelehrt.

Den Claim „Digital first, Bedenken second“ hat sich etwa nicht der Postillion ausgedacht, sondern die Gestalter des Plakatmodels Lindner. Digital first, Bedenken second, das hätte zumindest laut verlinkten Artikel Dorothee Bär auch so gerne.

Die Chinesen sind schließlich auch schneller im Spargelanbau! Da muss Deutschland auch mal aufschließen. Warum den USP in Sachen Datenschutzstandards also nicht mit dem Schaufelradbagger platt machen und auf in die strahlende Zukunft in der man sich nicht mit lästigen Fragen auseinandersetzen muss. Wer will schon noch „eine Utopie eines dezentralen, offenen Netzes, das alle gleichberechtigt verbindet.„?

Die Antwort: Ich, ich will das und ich wäre total begeistert, wenn irgendjemand mal satt wäre und sich zufrieden über den Bauch streicht und sich fragt: Jetzt, wo ich satt bin… wie soll es da weiter gehen? Einfach weiter wie bisher – weil wir haben es ja immer schon so gemacht? Gibt es Alternativen? Haben wir die richtigen Schwerpunkte gesetzt? Wo sind wir über das Ziel hinausgeschossen? Wo müssen wir Prozesse verbessern?

Das ist nicht technologiefeindlich. Womöglich ist es sogar schlau.

Wo hat uns das „Bedenken second“ denn bislang hingeführt? Ich könnte einen Roman schreiben über die neuerlichen Entwicklungen unseres Gesundheitssystems oder über die Klimapolitik. Deswegen kann ich eines sagen: Ich bin technikbegeistert! Ich hoffe darauf im Alter von fröhlichen Pflegerobotern betreut zu werden, damit sich Menschen ihre Rücken nicht mehr kaputt machen, damit ich mich nicht schämen muss, wenn mir jemand die Windel wechselt. Ich warte auf die Roboterhaustiere, die ich im Urlaub ausschalten kann und sonst lieb habe. Freue mich auf die selbstfahrenden Hop-on/Hop-off Elektroautos  in der Benzinautofreien Innenstadt, die keinen Individualverkehr mehr kennt. Digitalisierung go on. Aber warum soll das alles im Zeichen des Kapitalismus kommen? Aufgeteilt unter ein paar wenigen Monopolisten, gefüttert mit meinen Daten, meiner Privatsphäre geopfert.

Ich bin ein gottverdammter Digital-Hippie. Ich will, dass mir die Roboter endlich die Arbeit wegnehmen, während ich von meinem Grundeinkommen lebe. Ich will, dass Digitalisierung nicht auf dem Rücken anderer stattfindet, sondern dass es allen gleich gut geht. Dann springe ich bei voller Netzabdeckung glücklich über die Felder Brandenburgs, muss nie wieder Essen mitnehmen, weil Drohen auf jede Blumenwiese liefern. Aber dafür bin ich nicht immer und jederzeit trackbar, willige nur noch in AGBs ein, die ich a) verstehe und b) die mir schildern, wie nur die Daten erhoben und nicht an Dritte weitergegeben werden, die der jeweilige Dienst braucht.

Zu wollen, dass Digitalisierung auch durch Ethik bestimmt wird, ist weder fortschritts- noch technologiefeindlich, liebe Frau Bär.

 

Wenn euch meine Artikel gefallen, freue ich mich über Spenden. Damit bezahle ich z. B. 4 Monate Posteo und manchmal kaufe ich mir noch ein Buch aus Papier.

Der Beitrag Erst die Digitalisierung, dann die Moral erschien zuerst auf Das Nuf Advanced.

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moschlar
19 days ago
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When Bank Communication is Indistinguishable from Phishing Attacks

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When Bank Communication is Indistinguishable from Phishing Attacks

You know how banks really, really want to avoid their customers falling victim to phishing scams? And how they put a heap of effort into education to warn folks about the hallmarks of phishing scams? And how banks are the shining beacons of light when it comes to demonstrating security best practices? Ok, that final one might be a bit of a stretch, but the fact remains that people have high expectations of how banks should communicate to ensure that they themselves don't come across as phishers:

So... banks will never do things that look like a phish? When I saw this last week, I first had a little internal chuckle then quickly decided I need to share 3 examples that show just how far off the mark this really is. I'll start with NAB since they appear in the tweet above and they very helpfully sent me some material on "how to spot a suspicious message" only a few months ago:

When Bank Communication is Indistinguishable from Phishing Attacks

Just great. This was a legitimate email sent from NAB. I contacted them about it to highlight the hypocrisy and they confirmed that it was indeed intentional. Well, everything except for the typo.

Further, only when writing this post now I realised that the entire body of the email violates the first bullet point too:

When Bank Communication is Indistinguishable from Phishing Attacks

So that's NAB, let's move onto St George.

It was a few years ago now, but I remember the call quite clearly. It began with a concealed number followed by a long, drawn out silence after I picked up the line. Eventually, a foreign accent comes across what was obviously a VOIP call and says:

Hi, this is St George, we'd like to verify your details before we proceed, could you please confirm your date of birth?

Ah, cheeky phisher! But I'm prepared for this sort of thing, so I turn the tables and ask them to instead confirm their identity first:

But we're your bank!

Yeah, right. Click.

The next day we do the same dance, but my patience is more limited. I suggest that I should call them back via the number on the St George website which, in my view, would verify their authenticity.

Oh, don't use that number, let me give you the correct number.

Nope. Click.

The next day it's the same thing again so I call them on it - I think this is a scam. It has all the hallmarks of a scam plus it's persistent so I'm going to call St George and report it. So I did, upon which they advised my account was overdrawn and they'd been trying to contact me for days. FFS...

But there's also a fun story off the back of the St George situation: I previously had some investment property loans with them and the account that was overdrawn was a savings account they took an annual fee out of for the financial package I was on. After learning that the callers were indeed actual St George operators, I lodged a formal complaint, spoke with a customer service operator and they summarily took a decent slice off my interest rate!

There's a supremely simple way of banks handling this situation and it was demonstrated by AMEX shortly after the St George incident when they called to verify an unusual credit card transaction. We did the "we want to verify you", "no I want to verify you" dance after which they simply said, "turn over your card and call us on the number on the back". How easy is that?!

Then there's ANZ who decided to announce their new app via email:

When Bank Communication is Indistinguishable from Phishing Attacks

The problem should already be obvious - they're sending an email with a link and asking customers to click it and install the thing at the other end of that link. Isn't this what NAB was warning us about - "download of data"? Tell you what, let's do that super tricky ninja thing of very carefully holding the finger down on the link then inspecting the URL it goes to:

When Bank Communication is Indistinguishable from Phishing Attacks

Yeah, nah. Not. Legit. Not only is it an insecure URL, WTF is mkt6508.com?! But hey, YOLO, let's see how weird this thing gets:

When Bank Communication is Indistinguishable from Phishing Attacks

Oh yeah, that's totally legit! At best it's Adobe Analytics, at worst it's just someone bouncing victims through redirects for god knows what purpose. Except that again, this was actually a legitimate email from ANZ. A terrible email, but intentional in every way.

So no, you can't trust banks to communicate in ways that don't appear suspicious. Unfortunately, where this leaves us is that we need to throw a bunch of the intentional bank comms into the same junk folder as the outright malicious phishing attacks because very often, they're simply indistinguishable from each other.

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moschlar
25 days ago
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Mainz, Deutschland
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